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Neue Herstellungsverfahren unserer faseroptischen Temperatursensoren

Faseroptische Temperatursensoren der unterschiedlichsten Hersteller verwenden in der Regel speziell mit hohem Aufwand präparierte Glasfaserenden. An diesen Faserenden befinden sich z.B. miniaturisierte Fabry-Perrot Cavities, GaAs Chips oder Bragg-Gitter in der Faser.

Alle diese Varianten sind aufwendig in der Herstellung und mechanisch empfindlich. Damit ist nun Schluss:

Die faseroptischen Temperatursensoren von getSens sind ab sofort in einer Nanopulver-Version erhältlich. Nanoskaliertes GaAs-Pulver in Klebstoff gebunden, ersetzt den bisherigen GaAs-Chip. Durch Lichtstreuung der Partikel ist die optische Response ähnlich der des Kristalls.




Aufnahme mit dem Rasterelektronenmikroskop: Sondenspitze einer Nanosonde


Vorteil:
  • mechanisch deutlich stabilere Sensoren
  • kein Abfallen des Kristalls möglich
  • Sonden lassen sich durch den Kunden reparieren
  • Durchmesser der Sondenspitze von 0,5mm

Alle einkanaligen und mehrkanalig kaskadierten Messgeräte der getTemp Serie sind ab sofort mit unseren Nano-Sonden TS-Nano lieferbar.



Weitere Eigenschaften:
  • maximale Sondenlänge 2m
  • Ansprechzeit gegenüber Standardsonden (TK2) etwas länger, ca. 2s
  • Temperaturbereich bis 200°C



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